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Sicheres Internet für Kinder mit der Fritzbox – Kindersicherung

Betrug, Täuschung, Gewalt, Sex: Wenn Kinder und Jugendliche im Internet surfen, sind sie immer nur ein paar Klicks von der dunklen Seite der digitalen Welt entfernt. Schon 10- bis 12-Jährige verbringen oft mehrere Stunden pro Tag am Computer und im Internet. Den Online-Zugang gänzlich zu unterbinden, ist keine Lösung: Das Netz gehört heute neben Fernsehen und Musik zum Alltag von Kindern. Kinder sollen das Netz selbständig entdecken, aber vor möglichen Gefahren geschützt werden. Die Fritzbox-Kindersicherung bietet einen Filter, der Sex- und Gewaltdarstellungen verhindert.

Der Filter der Fritzbox gilt nicht nur für den PC, sondern auch für Tablets und Spielekonsolen.

Sie können Surfdauer und -zeiten begrenzen und jugendgefährdende Internetseiten blockieren. So stellen Sie die Fritzbox-Kindersicherung ein:

  1. Passwort festlegen: Melden Sie sich über den Browser an Ihrer Fritzbox an, indem Sie in der Adresszeile http://fritz.box eingeben. Haben Sie noch kein sicheres Passwort für den Zugang zu Ihrem Router-Menü festgelegt? Dann tun Sie es jetzt. Klicken Sie dazu auf System, FRITZ!Box-Benutzer und Anmelden im Heimnetzwerk.
    Wählen Sie Registrieren mit FRITZ!Box-Passwort, geben Sie ein Passwort ein und klicken Sie auf Übernehmen.
  2. Zugriffsregeln festlegen: Klicken Sie anschließend auf Internet, Filter und Zugangsprofile. Klicken Sie hier auf Neues Zugangsprofil. Geben Sie in das Namensfeld etwas wie „Kind“ ein. Im Wochenplan können Sie nun die Tageszeit festlegen, zu der Ihr Kind im Internet surfen darf.Wählen Sie dazu „eingeschränkt“ und legen Sie die erlaubte Surfzeit für die gesamte Woche fest: Ziehen Sie dazu die Maus mit gedrückter Maustaste von links oben nach rechts unten. In der blau unterlegten Zeit ist das Surfen erlaubt, sonst nicht. Sie legen auch die maximale tägliche Dauer fest.
    Wählen Sie dazu unter „Zeiteinteilung“ die Einstellung „begrenzt“ und geben Sie die Anzahl der Minuten in die entsprechenden Felder rechts neben den Wochentagen ein. Sie können auch das Feld „Gemeinsame Zuweisung“ aktivieren, wenn sich verschiedene Netzwerkgeräte mit dem Zugangsprofil „Kind“ die maximale Nutzungszeit teilen sollen.
  3. Internet-Seiten filtern: Sie können auch Internetseiten für Minderjährige sperren. Wählen Sie dazu „Internetseiten filtern“ sowie „Internetseiten sperren (schwarze Liste)“. Damit sperrt die Fritzbox alle Internetseiten, die die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert hat.
    Für kleine Kinder ist es auch sinnvoll, dies umgekehrt zu machen und nur bestimmte Internetseiten zuzulassen. Wählen Sie dazu Internet-Seiten zulassen (weiße Liste) und bearbeiten Sie die entsprechende Liste. Wenn Sie Ihre Wahl getroffen haben, klicken Sie auf OK.
  4. Gerät auswählen: Suchen Sie nun auf der Registerkarte Kindersicherung nach dem/den Namen des Computers Ihres Kindes oder anderer internetfähiger Geräte in der Liste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Standard. Wählen Sie im Auswahlmenü „Kind“ und klicken Sie auf OK. Die Kindersicherung ist nun aktiv.